Rhaustalbahn

Rollbretter für die Stapel

Kumm loss jon, loss mer Rollbrett fahre
Kumm loss jon, loss mer Rollbrett fahre
Kumm loss jon, loss mer Rollbrett fahre jon.

Dieser Hit der Bläck Fööss könnte der Titelsong dieses Blog-Eintrags sein, denn unsere Segmentstapel stehen jetzt auf Rollbrettern! :D

Bisher musste man immer alle Segmentpakete umschichten, wenn man an ein spezielles Segment wollte. Das war immer besonders ärgerlich, wenn man an ein Segment musste, dass – Murphy sei Dank – ausgerechnet im letzten Stapel eingelagert war. Dann durfte man nämlich alle davor stehenden Segmentpakete zwei mal in die Hand nehmen: Ein Mal beim Aufseite räumen und ein zweites Mal, um alles wieder zurück zu räumen.

Doch damit ist jetzt Schluss! Die Stapel liegen auf Rollbrettern, wodurch es ein Leichtes ist, an hintere Segmente zu kommen! So kann man jetzt auch als einzelne Person alleine die Stapel durch den Raum bewegen.

Desweiteren haben wir aus der Anfangszeit noch diverse Beine mit Rollen. Wir können also zukünftig die Segmente, an denen wir arbeiten, ebenfalls beweglich auf Rollen stellen. Das hat den Vorteil, dass wir bei mehreren gleichzeitigen Projekten immer uns das Projekt in die Mitte ziehen können, woran wir gerade arbeiten, und das andere Projekt, wo vielleicht gerade was trocknen muss, ehe man weiter daran arbeiten kann, an die Seite schieben kann.